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CORPORATE - 11-07-2017

Building Bridges: Hilfe für ein CVID Patienten mit signifikanten Problemen

Im Rahmen des ständigen Engagements, das darauf abzielt, die Kluft zwischen “need“ und “care“ zu überwinden und als Brückenglied zwischen oft unterschiedlichen  Zielgruppen zu fungieren, kann Kedrion mit Stolz auf die Zusammenarbeit  mit Prof. Hermann Wolf von der Immunologischen Tagesklinik Wien, Österreich zurückblicken.

Im Jahr 2011 begutachtete Prof. Wolf eine aus einem osteuropäischen Land stammende Frau, die in kritischem Zustand nach Wien gebracht worden war und begann mit der Behandlung. Sie litt an einer akuten viralen Enzephalitis, eine Kulmination verschiedener infektiöser Vorkommnisse.  Prof. Wolf gelang es, ihre Erkrankung als Manifestation von CVID (Common variable immunodeficiency) zu diagnostizieren.  Er begann eine Substitutionstherapie mit intravenösen Immunglobulinen (IVIG) mit positiven Erfolg.

Leider  war die Patientin, nachdem Sie  in ihr Heimatland zurückgekehrt war, nicht in der Lage, die Kosten für eine Fortsetzung der Immunglobulin-Therapie aufzubringen. Kedrion half und spendete die notwendigen intravenösen Immunglobulin Produkte, die  während der nächsten sechs Jahre vom Hausarzt verabreicht wurden.  Bei der Patientin kam es zu keinerlei weiteren schwerwiegenden infektiösen Situation, die einen Klinikaufenthalt erforderlich gemacht hätte.  Prof. Wolf attestierte ihr eine “normale” Infektanfälligkeit. Er stellte fest: “Die Fortsetzung der IVIG Substitutionstherapie ist für die Patientin lebenswichtig und dient der Prophylaxe von schweren infektiösen Erkrankungen wie beispielsweise einer viralen Enzephalitis.”

Kedrion ist dankbar, einen Partner in Prof.  Wolf gefunden zu haben, der dem Unternehmen hilft, Brücken mit dem Ziel einer besseren Behandlung  zu bauen.

Für mehr Informationen: pressoffice@kedrion.com